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Euro-Toques Schweiz

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Ausgang nach Les Rousses (F)

20.09.2016

 

Spaziergang in Villars-sur-Ollon

07.06.2016

 

SIRHA Genève 2016 - SO Terroir

27.02.2016

Die ganze Vielfalt der Produkte der Schweizer Alpen durch Chefköche hervorgehoben

Zum ersten Mal, wurden während 3 Tagen an der SIRHA in Genf, mehr als 20 Kochvorführungen organisiert um die Kreativität und das Savoir-faire unserer Küchenchef, sowie die lokalen Produkte unserer Alpenregion, hervorzuheben.
Euro-Toques Suisse wurde eingeladen an dieser Masterclass teilzunehmen und wurde durch drei Chefs vertreten:

  • Jean-Louis Pichayrou, Eurotel –Victoria à Villard-sur-Ollon
  • Steven Espinosa, Hôtel de Ville de Rue à Rue
  • Thierry Bréhonnet, Hôtel Restaurant & Spa Le Baron Tavernier à Chexbres

Im Namen von Euro-Toques, möchten wir Frau Déborah Kessous ganz herzlich für die gute Organisation danken.

 

Euro-Toques Suisse organisiert einen gebührenden Übergang in den Ruhestand von Herrn & Frau Chibrac

01.12.2015

Zu allererst möchte ich Frau Chibrac danken und gratulieren, immer an Ihrer Seite aber nie genug im Vordergrund. . .und dennoch – die Ausgewogenheit eines Hauses hängt oft von der Sensibilität, der Beharrlichkeit und der positiven Dynamik der „besseren Hälfte" des Chef's ab.

Sie waren ein wesentliches Pfeiler dieses Hauses, zuständig für das Personal, dem Bezahlen der Lieferanten, der Administration, der Reservationen für das Restaurant und das Hotel und dem guten Ruf des Hauses und – den Nachspeisen! Oft ist das Rampenlicht auf die weisse Weste gerichtet obwohl Sie es sind die täglich die Emotionen an die Gäste weiter geben und sie mit Ihnen teilen.
Liebe Frau Chibrac, Sie waren 364 Tage im Jahr die Komplizin Ihres Mannes, der letzte Tag war dem Muttertag gewidmet!
Deshalb wollte Euro-Toque diesen wichtigen Schritt im verdienten Alter von 84 Jahren mit deinem „Überraschungstag" unterstreichen, der als Leitfaden Ihre Karriere an der waadtländer Riviera hat.
Der Tag beginnt mit dem Besuch von Nestlé Bergère, wo Ihnen Herr Converset das neue Restaurant „La Coupole" zeigt. Herr Chibrac hat von 1959 bis 1963 hier seine Karriere in der Region begonnen. Danach führte Herr Gaby, der zur Feier des Tages seine aus der Zeit stammende Uniform der MOB trägt, Herr und Frau Chibrac zur Standseilbahn der die beiden zum Buffet de la Gare im Mont-Pélerin hoch fährt, das Sie während 20 Jahren geführt haben.
. . . und da, begleitet von den Tönen des Alphorns, erwartet Sie eine grosse Überraschung – alle Ihre Freunde, Nachbarn, Persönlichkeiten aus der Politik und Mitglieder zahlreichen kulinarischen Vereinigungen bei denen Sie Mitglied sind, sind anwesend um diesen Moment der Freundschaft und der Erinnerung, zu teilen.
Nach dem Ehrenspalier voller Emotionen, erwartet uns ein, von den Winzern aus Chardonne offerierter, Aperitif auf der wunderbaren, den See überragenden Terrasse.
Der Tag geht in Ihrer Hôstellerie weiter mit einem Buffet und Grilladen, organisiert mit der Hilfe der Sponsoren von Euro-Toques. Der Nachmittag vergeht gemütlich, begleitet von unserm Musiker Dany Solo, mit dem auffrischen der Erinnerungen Ihrer Karriere. Der Tag endet umgeben von Ihren Kindern und Grosskinder.
Herzlichen Dank und Gratulation für Eure schöne Karriere, Francis und Nicole!

Ich möchte auch unseren Partnern und Freunden die mich beim organisieren diese Tages unterstützt haben danken:
Die Weine Winzer aus Chardonne
Maison IPAP durch Philippe Thétaz
Boulangerie Panino durch Nino Ardillio
Gastromer von Laurent und Sylvain Isoux
und Richard Zürcher, Schweizer
Meister der „écaillers" für die Zubereitung des Meeresfrüchte-Buffet
Boucherie du Molard, GE durch Gilles Charière
Boucherie Mérat, Martigny durch Joël Suter und Denis Michel
Maison Hugo Dubno durch Céline Viguier und Jean-Luc Hadey
Maison Marcel Köpfli durch Isabelle Rouèche
und Romano Pagani, Semsales - Mitglied von Euro-Toques Suisse

 

Auf Entdeckung der Bergpflanzen

13.07.2015

Begleitet von einem wechselhaften Wetter, führte uns unser Bergpflanzen-Spezialist Joël Quentin (www.eurotel-victoria.ch), begeisterter Verfechter dieser grosszügigen und vielseitigen Natur, mit dem Zug in die Höhe nach Bretaye.

Von dort sind wir durch Wiesen und Wälder, unter kundiger Anführung von Joël, der uns die essbaren Pflanzen zeigte, erklärte und zum Probieren herumreichte, Richtung Villars gewandert. Er erklärte uns den Unterschied zwischen der Riesen-Bärenklaue oder Herkulesstaude ( giftig und verursacht Verbrennungen !) von der Wiesen-Bärenklaue oder Gemeine Bärenklaue, der frische-säuerliche „Granny Smith“-Geschmack vom Sauerklee, der Echte oder Wiesenkümmel, der Gundermann (der für viele ein Unkraut im Garten ist), und, dass da wo es Brennnessel (Suppen, Wähen, Salat) hat, auch Spitzwegerich ( stoppt das brennen der Brennnessel ), vorkommt.

In der Waldhütte von Scex, mit einer schönen Aussicht auf Villars, erwarten uns
Jean-Louis und ein Teil der Küchenbrigade, mit einem üppigen Buffet basierend auf den Pflanzen die wir soeben kennen gelernt hatten, sowie Bernard Cavé von Ollon (www.bernardcavevins.ch) mit seinen feinen Tropfen und die Familie Dietrich, Direktion des Eurotel Victoria, die uns jedes Jahr großzügig ihr „Küchenteam“ zur Verfügung stellt, unter einer zögernden Sonne. Wir konnten, unter anderem, folgende Spezialitäten degustieren: Pomme d’amour mit Steinklee,  Bricelet mit echtem Kümmel und geräuchertem Ziegerschaum, Entenbrust-Schinken mit Tannen-sprösslingen, und zur Nachspeise Tropézienne mit Waldmeister, Marshmallows mit Honig und Tannensprösslingen, ein Cake mit gemeiner Bärenklaue und Avocados, sowie eine ganze Auswahl von Makronen ( Zitrone-Sandthymian, wilde Minze-Schokolade, Klatschmohn, Karamell-Echter Mädesüß, . . . ) und viele andere ausgezeichnet schmeck-ende Leckereien.

Wir haben einen schönen, lehrreichen und angenehmen Tag mit Kollegen und Freunden, verbracht.

 

Frühlingsausflug vom 4. Mai 2015

24.06.2015

Für unseren Frühlingsausflug, hat Euro-Toques Suisse seinen Partnern, der « Grande Boucherie du Molard », www.boucheriemolard.ch, und Gastromer SA, www.gastromer.ch, in Genf, zwei Partner die unsere Philosophie teilen, einen Besuch abgestattet.

 

Wir haben ebenfalls die Küchenchefs aus der Region Genf eingeladen sich uns für diesen Tag anzuschliessen. In der „Grand Boucherie du Molard“, wurden wir von Gilles Charrière und seinem Verkaufsteam empfangen, und nach einem Kaffee & Gipfeli, sind wir eingeladen, die Räumlich-keiten im System“ arbeiten nach vorne“ zu besichtigen. Die Räumlichkeiten sind seit Juni 2011 in Betrieb und garantieren die grösste Sicherheit betreffend der gesetzlichen Hygienenormen HACCP. Uns wurde die traditionelle Aufzuchtmethode, sowie die Auswahl der Tiere erklärt. Wir konnten die Lageräume in denen der Reife- und Alterungprozess vorgeht besichtigen. Die Lagerzeit „Rassis sur os“, d.h. ganze Teile vor dem Ausbeinen, sind für das Rind ca. 3 – 5 Wochen, 10 Tage für das Kalb und 5 Tage für das Lamm. Diese Etappe hebt den Geschmack und die Zartheit hervor und es gibt weniger Verlust beim garen. Zum Schluss wurde uns eine grosse Auswahl der verschiedenen Zuschnittsmöglichkeiten die von der„ Grand Boucherie du Molard“ angeboten werden, sowie die im Verkaufsladen von Genf traditionell hergestellten Terrinen, präsentiert – wunderbar und beeindruckend.

Der Besuch geht weiter in der Räumlichkeiten von „Gastromer“. Der Generaldirektor, Laurent Isoux, zeigt uns die Anlieferungs-, Lager- und Zubereitungsräumlichkeiten. Er erklärt uns seine rigorose Einkaufs- und Lieferantenpolitik, die ständige „in Frage Stellung“ der Nachhaltigkeit und Herkunftsgarantie, diktiert durch die Garantie und Qualität die dem Kunde geliefert wird, beeinflusst.

Danach, Abfahrt nach Meinier zum Besuch der Familie Desdiolles, die eine Aufzuchtstation der Rinderrasse „Aubrac“, mit viel Herzblut führt und daran arbeitet den Laben „BIO“ führen zu dürfen.

Danach trafen wir uns in der Auberge de Gy bei Marie-Jo, wo uns Daniel Fonjallaz vom Weinkeller „La Chêna“ www.cavedelachena.ch, sowie Linda von der Käserei Bruand, www.fromage-bruand.com, für eine Degustation ihrer, wie auch die am Morgen gesehenen Spezialitäten, erwarteten. Dieser Tag, voller interessanter Entdeckungen, endete mit einem gemeinsamen Essen und „beisammen sein“.

 

Generalversammlung vom 9. März 2015

26.03.2015

Am Montag, den 9. März, haben sich die Mitglieder von Euro-Toques Suisse mit ihren Sponsoren zur Generalversammlung an der Hotelfachschule in Lausanne getroffen.

Die Zeit war gekommen, Bilanz des Jahres 2014 mit seinen diversen Aktivitäten und freundschaftlichen Treffen zu ziehen.
Unsere Vereinigung hat sich mit 12 neuen Mitglieder, sowie 7 neuen Sponsoren, die unser Anliegen unterstützen, bereichert.
Während der Versammlung, hat uns Herr Hunziker von der EHL, ein kleines Referat über die nachhaltige Umweltentwicklung der Hotelfachschule seit 15 Jahren, unterbreitet. Anschliessend, wurde uns ein geführter Rundgang der Hotelfachschule angeboten.

Wir machen einen Aufruf an alle Küchenchefs die unsere Überzeugungen teilen, die Wert auf saisonale Qualitätsprodukte legen, dass es ohne qualifizierte Produzenten und ihre Produkte keine gute Esskultur geben kann – wir laden sie ein, sich uns anzuschliessen und unsere Leidenschaft zu teilen!

 

Ein Küchenchef, ein Produkt, Ein Produzent

26.03.2015

Der Küchenchef : MARC STREBEL

In Kürze
Marc Strebel ist seit drei Jahren sein eigener Meister im Maison du Village. Er bietet eine kreative, zeitgenössische Küche mit ausschlisslich frischen Produkten an.

Das Unternehmen
Das Restaurant befindet sich im malerischen herzen des Dorfes von Sauges, im Kanton Neuenburg. Im Sommer, offeriert die den See überragende Terrasse einen unvergesslichen Blick auf die Alpen.

Restaurant La Maison du Village
Rue de la Fontanette 41 / 2024 St-Aubin-Sauges
+41 32 835 32 72 / info@maisonduvillage.ch / www.maisonduvillage.ch

Die Wahl des Produktes
Da die Qualität der Produkte eine der Prioritäten von Marc Strebel ist, war es für Ihn ganz natürlich, eine Spezialität die im Nachbardorf hergestellt wird, vorzustellen, die getrocknete Blutwurst vom Wollschwein aus Vaumarcus.

Ein Produkt : DIE GETROCKNETE BLUTWURST VOM WOLLSCHWEIN

In Kürze
Eine Blutwurst die aus dem Wollschwein produziert wird und getrocknet ist, und danach im Keller der Brüder Alcala verfeinert wird. Diese Spezialität offeriert eine cremige Textur mit komplexen Aromen und hinterläst im Gaumen ein Geschmack nach Karamel.

Das Rezept von Marc Strebel
GETROCKNETE BLUTWURST, PASTINAKE & KAFFEE
Leicht gewärmte Rondellen von der getrockneten Blutwurst auf einem Pastinaken Püree anrichten. Das Gericht mit kleinen angebratenen Pastinaken und mit einer Sauce aus Kaffeebohnen und Akazienpulver, garnieren.

Die Produzenten : DIE GEBRÜDER ALCALA

Unser Zusammentreffen mit Marc Strebel
Marc Strebel ist ein begeisterter und kreativer Küchenchef der authentische Produkte sucht. Es war daher ganz natürlich, dass unsere Wege sich kreuzten. Wir freuen uns im unsere Produkte anvertrauen zu dürfen, die er auf wunderbare und extraordinäre Weise hervorzuheben mag.

In Kürze
Tomas & Eleuterio Alcala sind zwei neuenburger Brüder mit spanischen Wurzeln, die in den 60-er Jahren in die Schweiz gekommen sind.

Unser Werdegang
Als unser Vater sich entschieden hatte in Pension zu gehen, entschlossen wir die Familien- tradition weiter zu führen. Bis 2010, belegten wir beide Kaderposition in Multinationalen Unternehmungen die keinerlei Zusammenhang mit unserer aktuellen Tätigkeit hatten. 2011 entschlossen wir, voll und ganz von unsere Leidenschaft zu leben und gründeten die Firma Jural, Alcala Frères.

Unser Beruf
Noble Produkte zu produzieren, von der Hand des Menschen mit Geduld und Fachkenntnis hergestellt, das ist es was unsere Beruf magisch und leidenschaftlich macht.

Man kann die getrocknete Blutwurst auch als Aperitif oder, zusammen mit anderen saisonalen Produkten aus unserem Sortiment, als Vorspeise, servieren. Um den unvergesslichen Geschmack unserer Produkte besser hervor zu heben, raten wir Ihnen die Fleischwaren bei Raumtemperatur zu geniessen, niemals direkt aus dem Kühlschrank. Man muss ihnen die Zeit geben um ihren vollen Geschmack zu entfalten, wie bei einem guten Wein oder Käse.

Jural, Alcala Frères
Tomas & Eleuterio Alcala
Petit-Clos 1 / 2028 Vaumarcus
+41 32 535 63 03 / info@jural.ch
www.jural.ch

 

HORECA Zeitschrift

07.10.2014

Dieses Informationsmagazin wendet sich an alle Fachleute des Hotelwesens und die Restaurierung der Westschweiz.

Aktualitäten, Untersuchungen, Leit- und technische Artikeln gehören zum Inhalt des Magazins.

Mehr Info

 

Rundgang vom 16. Juni: die geniessbare Pflanzenwelt

09.07.2014

Während eines Tages, lernten die Küchenchef's von Euro-Toques bei einem Rundgang die geniessbare Pflanzenwelt kennen. Unser Kollege Joël Quentin, der aus dieser reichen und überraschenden Natur eine Passion gemacht hat, führte uns auf seine Erkundung.

Um diese Geschmäcker wieder zu entdecken oder kennen zu lernen, führte er uns entlang der Wiesenwege und den Waldränder und erkärte und zeigte uns wie und welche Nutzpflanzen gepflückt werden können. Es existiert seit jeher ein Zusammenhang zwischen der Ernte und der Existenz der Menschheit, die der moderne, heutige « Mensch » ein wenig aus den Augen verlohren und/oder vergessen hat. Vor noch nicht allzulanger Zeit, vervollständigte die Jagt und das Wildpflücken die heimische Viehzucht und den Gemüsegarten.

Wald-Ziste erinnert uns an den Duft der Steinpilze, Steinklee und Waldmeister haben einen verführerischen Vanille-Duft, echte Nelkenwurz und sein leichtes Parfum von Nelken. Alle diese Düfte und Geschmäcker konnten anlässlich des gemeinsamen Mittagessen, das von unserem Kollegen Jean-Louis Pichayrou und seinem Team zubereitet und im Weinkeller von Bernard Cavé (www.bernardcavevins.ch) in Ollon serviert wurde, erkundet und genossen werden.

zu den Bilder

 

Frühlingsausflug Euro-Toques Schweiz, 12. Mai 2014

28.05.2014

Für unseren Frühlingsausflug, sind wir passionierten Produzenten aus der Region Neuenburg auf die Spur gekommen.

Der Tag begann mit dem Besuch von „Jural", Hersteller von Schweizer „Pata Negra". Die Brüder Alcala zeigten uns ihre Reifekeller und erklärten uns ihre Produktionsweise. In der Stiftung Goéland sahen wir, wie die Wollschweine biologisch aufgezogen werden.

Der Tag ging weiter mit dem Besuch bei Jean-Blaise Perrenoud, Berufsfischer auf dem Neuenburgersee. Er demonstrierte uns wie „palet" – neuenburger Felchen – warm geräuchert werden, begleitet von einem Imbiss rund um die Fische aus dem See, begleitet von einem lokalen „guten Tropfen" – genial.

Jean-Marie Bourget, Küchenchef vom Golfrestaurant in Voëns / St. Blaise, empfing uns zum Mittagessen rund um die Erzeugnisse der Produzenten des Tages. Die Weine von Jean Daniel Giauque, Winzer in La Neuveville, haben unsere Gaumen erfreut. Die Übereinstimmung vom Wein „Gentil Rhin" mit den Käsen aus dem Hause „La maison du fromage" aus Neuenburg, vertreten durch Cédric Naudin, war genial. Ein solches Essen konnte nicht ohne „une douceure" in Form von Schokolade, durch Julien Badet von Jacot Chocolatier SA in Noiraigue überbracht, beendet werden.

 

Generalversammlung Euro-Toques International in Brüssel

18.03.2014

Am Montag, den 24. Februar hielt Euro-Toques International die Generalversammlung, in Anwesenheit von zwölf Länder darunter die Schweiz, in Brüssel, ab. Der Rapport der Aktivitäten und Finanzen 2013 wurde den Mitgliedern präsentiert, die ihn einstimmig, zur Entlastung des Präsidenten Daniel Rameau, akzeptiert haben. Wir haben Ihm bei dieser Gelegenheit auch für seine Jahre als Präsident gedankt.

Die Vereinigung hat ein neues internationales Büro für 3 Jahre gewählt. Dieses stellt sich wie folgt zusammen: Herr Didier Peschard (Frankreich) wurde als Präsident gewählt, Italien und Spanien haben das Amt der Vize-Präsidenten, Belgien den Posten des Generalsekretärs und Luxemburg fungiert als Kassier. Irland wurde die Lebens-mittelkommission zugeteilt.

Die Legislatur dieses Jahres und der folgenden stehen unter folgendem Thema:

  • Den Schutz des Meeresprodukte und die Verwertung des Beifanges, die Etikettierung und der Kampf gegen das jugendliche Übergewicht
  • Das Programm „LiveWell for life" in Zusammenarbeit mit dem WWF 
  • Universalexpo in Milan 2015 „Ernähren des Planeten, Energie für das Leben"

Das Komitee von Euro-Toques Suisse gratuliert und unterstützt das Internationale Büro in seiner Arbeit.

Thierry Bréhonnet
Président

 

Euro-Toques Frankreich, Nizza

24.02.2014

Euro-Toques France hat seinen nationalen Kongress am 2. und 3. Februar, im Rahmen von „Agecotel", in Nizza abgehalten und dazu das Büro Suisse und den Internationalen Präsident, Herr Daniel Rameau, eingeladen.

Guillaum Gomez, Chef im Palais d'Elysée, und Michel Roth, Chef im Hotel Ritz in Paris und im Hotel Président Willson in Genf, die Mitglied des neu gewählten „Komitee der Weisen" sind, haben uns daran erinnert, was die spezifische Aufgabe unserer Organisation in Brüssel ist – die Verteidigung und der Erhalt unserer nationalen Produkte.

Am Abend wurde ein Aperitif in der Villa Masséna, in Anwesenheit von Herrn Christian Estrosi, Bürgermeister von Nizza, serviert, gefolgt von einem Galadiner mit Unterhaltung im Stadtkasino.

Wir danken dem Präsidenten, Didier Péchard, und seinem Komitee für diesen schönen Tag.

Thierry Bréhonnet
Präsident

 

SIRHA 2014, Genf

24.02.2014

Am Montag 27. Januar, hat Euro-Toques Suisse in Zusammenarbeit mit Euro-Toques Rhône-Alpes, eine Degustation, mit dem Thema „Meeresprodukte", im für die Aussteller reservierten Salon serviert.

 

Herbstveranstallung 2013 von Euro-Toques Suisse

21.01.2014

Am Montag, den 18. November 2013, haben sich die Mitglieder von Euro-Toques Suisse in Cully getroffen um das Weingebiet „Lavaux“, das eines der geschützten Welterbe der UNESCO ist, zu erkunden.


Mit dem kleinen Zug „Lavaux-Express" fuhren die Teilnehmer durch die kleinen und pittoresken Wege der Weinberge. Unsere Begleiterin Marie-Joseph Capitanio gab uns interessante historische und technische Einblicke in den Weinbau im Lavaux.

In der „Domaine Wannaz" in Tour de Chenaux oberhalb Cully, fanden sich die Mitglieder zu einer Verköstigung und Weindegustation mit biodynamisch kultivierten Weinen, ein. Gilles Wannaz teilte mit uns seine Lebens-und Arbeitsphilosophie durch seine Kreativität die er uns mit seinen kulinarischen und „vinzerischen" Kreationen, mit Produkten aus einer wunderbaren Gegend, darbrachte.

Dieser Tag stand unter dem Motto „ein neuer Start für die Vereinigung". Vier neue Mitglieder sind an diesem Tag zu uns gestossen.

Thierry Bréhonnet
Président